Phantastische Tierwesen Grindelwalds Verbrechen

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Das spannende Prequel um Newt Scamander und seine phantastischen Tierwesen geht in die zweite Runde. Vergangenen Donnerstag kam Teil 2 „Grindelwalds Verbrechen“ in die deutschen Kinos und samt dem Film auch tausende begeisterte Harry-Potter-Fans, die wissen wollen, wies weiter geht. Auch ich konnte mir einen Kinosessel sichern und gebe euch nun einen ersten Einblick. Von mir schon mal vorweg ein Gefällt mir mit freudiger Spannung auf Fortsetzung!

Hier der erste Trailer:

Ein Rückblick

Nachdem Newt in Teil 1 (Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind) mit seinem Koffer voller phantastischer Kreaturen nach New York gereist war, um dort noch weitere magische Tierwesen zu erforschen und zu retten, sorgte er sehr unfreiwillig für Aufsehen. Durch die zufällige Begegnung mit dem Muggle Jacob, bei der sein Koffer vertauscht wurde, entflohen einige der Tiere und sorgten für großen Aufruhr. Doch nicht nur die magischen Tierwesen standen in Teil 1 im Fokus der Story. Auch der Junge Credence, der im Waisenhaus aufwuchs und seine magischen Fähigkeiten zeit seines Lebens unterdrückt hat, wurde zunehmend bedeutender. Der Junge entwickelte einen Obscurus, der zunehmend stärker wurde und ungezügelt die Stadt verwüstete. Von dem Jungen sehr angetan war der Leiter der Abteilung für magische Strafverfolgung des Ministeriums, Percival Graves, welcher am Ende von Newt als Gellert Grindelwald enttarnt und vom Ministerium verhaftet wurde.

Sympathische Bekannte und neue Tierwesen

Im zweiten Teil freut man sich über zahlreiche bekannte Gesichter, die man im 1. Teil lieb gewonnen hat. Neben Newt spielen auch Tina und ihre Schwester Queenie wieder eine zentrale Rolle. Auch der obliviierte Jacob ist wieder mit an Bord und hat offensichtlich seine Erinnerungen durch das Zusammensein mit Queenie zurückgewonnen. Doch uns begegnen auch zahlreiche neue Figuren: Die junge Version von Albus Dumbledor, Nicolas Flamel und natürlich der schwarze Magier Grindelwald. Wir erfahren mehr über die Vorgeschichte von Nagini, der Schlage von Voldemort, und wir sehen natürlich viele bekannte und viele neue magische Tierwesen: Die süßen, goldverliebten Niffler sind wieder mit dabei und zahlreiche neue Tierchen, von denen ich mir zugegebenen Weise nicht die Namen gemerkt habe: Darunter eine coole Wasserschlange, eine Art chinesische Drachenkatze und viele mehr.

Einblick in die Story

Aufgrund der Ereignisse in New York hat Newt Ausreiseverbot vom Zaubereiministerium und sitzt in London fest – fern von seinem Wunsch die Welt zu entdecken und Tierwesen ferner Länder zu erforschen. Im Ministerium erfährt er, das Grindelwald aus der Gefangenschaft fliehen konnte und sich in Paris aufhält. Vom Ministerium bekommt er das Angebot als Auror Grindelwald aufzuspüren und ihn umzubringen, was Newt jedoch ablehnt, weil er von Herzen gut ist und kein Wesen töten kann.

Doch es bleibt nicht viel Zeit zum Trübsalblasen, denn Newt bekommt Besuch von Albus Dumbledor in einer gefühlt hundert Jahre jüngeren Version. Dumbledor will ebenfalls von Newt, dass er sich nach Paris aufmacht, um Grindelwald zur Strecke zu bringen, weil er es selbst aufgrund einer dunklen Vergangenheit nicht kann.

Unverhofft bekommt Newt dann Besuch von Jacob und Queenie, die mehr schlecht als recht glücklich verliebt sind und ihre gemeinsame Zukunft neu gestalten wollen. Zufällig erfährt Newt, dass sich Queenies Schwester Tina ebenfalls in Paris aufhält, um nach Grindelwald zu suchen. Von fast vergessenen Gefühlen für Tina gepackt, fasst er sich Mut und beginnt seine Reise nach Paris vorzubereiten.


Und hier noch ein paar Einblicke mit einem zweiten Trailer:

Meine Kritik

Obwohl der Film keine Sekunde an Spannung verliert, rücken die Tiere im zweiten Teil doch mehr in den Hintergrund. Der Titel „Phantastische Tierwesen“ ist zurecht klein geschrieben, da die Story um Credence und Grindelwald natürlich einen sehr großen Plot bietet und nicht viel Raum für Nebengeschichten lässt. Während im ersten Teil noch Newts Suche nach den Tieren und deren Rettung im Fokus stand, verlieren sie in Teil 2 zunehmend an Bedeutung. Das ist schade, denn ich persönlich finde Newt, seine Liebe zu den Tieren und die verschiedenen Arten und Eigenschaften der Tiere viel interessanter, als den üblichen Kampf Gut gegen Böse. Ich würde mir wünschen, dass im dritten Teil die magischen Tierwesen wieder mehr in den Fokus rücken.


weitere spannende Eindrücke bekommt ihr hier:

Filmrezension – Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

3 Kommentare zu „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“

  1. Eine sehr schöne Rezension 🙂 das ließ sich sehr schön. Interessant, dass dir der Fokus auf die Tierwesen etwas gefehlt hat, denn das fiel mir auch auf, dass es im Gegensatz zum ersten Teil in den Hintergrund getreten ist. Aber die neuen Tierwesen, die uns vorgestellt wurden, sind wirklich toll 😊

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